Die hohe Verkehrsbelastung und die damit verbundenen Beeinträchtigungen haben dazu geführt, dass sich an der Magistrale im Nordwesten Leipzigs heute die negativen Begleiterscheinungen des Stadtumbauprozesses wie an einer „Perlenschnur“ aufreihen. Während sich das „Hinterland“ in den vergangenen Jahren gut entwickelt hat und heute einen weit fortgeschrittenen Sanierungsstand mit vergleichsweise geringen Leerstandsquoten aufweist, konzentrieren sich entlang der Georg-Schumann-Straße städtebauliche und soziale Problemlagen.
Die Gebietskulisse beschränkt sich auf eine Größe von 16,83 ha. Handlungsbedarf besteht für die vordere Raumkante der Georg-Schumann-Straße zwischen dem Huygensplatz/Axis-Passage und dem Zentrum Möckern/Slevogtstraße.