Morgentau
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Morgentau (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, m
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | der Morgentau | die Morgentaue |
| Genitiv | des Morgentaus des Morgentaues |
der Morgentaue |
| Dativ | dem Morgentau dem Morgentaue |
den Morgentauen |
| Akkusativ | den Morgentau | die Morgentaue |
Worttrennung:
- Mor·gen·tau, Plural: Mor·gen·taue
Aussprache:
Bedeutungen:
- [1] Feuchtigkeit, die sich durch Kondensation in der Kühle des Morgens bildet
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Morgen und Tau
Oberbegriffe:
- [1] Tau
Beispiele:
- [1] „Als Henni sich mit ihrer Mutter auf den Weg machte, glitzerte der Morgentau im ersten Licht.“[1]
- [1] „Dugout besagt nicht so sehr, daß man den Morgentau genoß, sondern vielmehr, daß man Löcher in die Erde grub und sie dann mit Wurzelgeflecht oder Fellen abdeckte.“[2]
Übersetzungen
[Bearbeiten] [1] Feuchtigkeit, die sich durch Kondensation in der Kühle des Morgens bildet
- [1] Wikipedia-Artikel „Morgentau“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Morgentau“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Morgentau“
- [1] The Free Dictionary „Morgentau“
- [1] Duden online „Morgentau“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Morgentau“
Quellen:
- ↑ Mechtild Borrmann: Grenzgänger. Die Geschichte einer verlorenen deutschen Kindheit. Roman. Droemer, München 2019, ISBN 978-3-426-30608-6, Seite 41.
- ↑ Halldór Laxness: Das wiedergefundene Paradies. Roman. Aufbau-Verlag, Berlin und Weimar 1971 (übersetzt von Bruno Kress), Seite 147. Isländisch 1960.