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Karpatendeutsche

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Flagge der Karpatendeutschen
Verbreitung der Karpatendeutschen, 1900: Im Westen das deutschsprachige Gebiet um Pressburg, in der westlichen Mitte das Hauerland und in der östlichen Mitte die Ober- und Unterzips

Karpatendeutsche (slowakisch: Karpatskí Nemci oder Slovenskí Nemci, ungarisch: kárpátnémetek oder felvidéki németek, rumänisch: germani carpatini) ist ein Sammelbegriff für die deutschsprachige Minderheit in der Slowakei und der Karpato-Ukraine.

Er wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von dem Historiker, Ethnologen und Politiker Raimund Friedrich Kaindl geprägt und bezog sich ursprünglich auf die Kronländer in der Umgebung der Karpaten, wo die Deutschen im Königreich Ungarn, Königreich Galizien und Lodomerien und im Herzogtum Bukowina nur kleine Minderheiten der Bevölkerung stellten.

Nach dem Zerfall Österreich-Ungarns blieb er besonders in der Tschechoslowakei als Bezeichnung der deutschen Minderheit in den östlichen Landesteilen erhalten, als Gegensatz zu den Sudetendeutschen. Zu den Karpatendeutschen in der Slowakei gehörten (vorwiegend bis zum Zweiten Weltkrieg, Reste bis heute) die Zipser Sachsen, die Hauerland-Deutschen und die Pressburger Deutschen sowie kleinere Siedlungsgruppen und Einzelsiedlungen.

Begriffsgeschichte

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Der Sammelbegriff „Karpatendeutsche“ wurde ursprünglich ab Ende des 19./Beginn des 20. Jahrhunderts von dem Czernowitzer Ethnologen und Professor für Geschichte Raimund Friedrich Kaindl für diejenigen Deutschen in den östlichen Kronländern Österreich-Ungarns geprägt, die in der „Zerstreuung“, abseits des geschlossenen deutschen Sprachraums beidseits des Karpatenbogens und im Karpatenbecken siedelten. In seinem Hauptwerk Geschichte der Deutschen in den Karpathenländern. (3 Bd.e 1907–1911) bezeichnete er so die kleinen deutschen Minderheiten im Königreich Galizien und Lodomerien, Herzogtum Bukowina, in der östlichen Reichshälfte Königreich Ungarn mit dem seit 1867 offiziell schon eingegliederten Siebenbürgen und dem Nebenland Königreich Kroatien und Slawonien. Außerdem zählte er dazu die kleine deutsche Minderheit im nicht zur Donaumonarchie gehörenden Königreich Rumänien und noch einige Tochtersiedlungen slawoniendeutscher Dörfer in Bosnien und Herzegowina.[1]

Ab 1911 organisierte Kaindl darüber hinaus politische Zusammenschlüsse aller Vereine und Parteien auf jährlichen Karpathendeutschen Tagungen, die erste fand 1911 in Czernowitz (Bukowina), die zweite 1912 in Ruma (damals Slawonien, heute Vojvodina/Serbien), die dritte Tagung 1913 in Wien und die vierte 1914 in Biała Krakowska (westlichste Grenzstadt Galiziens) statt. Mit dem Ersten Weltkrieg endeten die Tagungen, auch Kongresse genannt.[2] Weil die deutschen Nationalbewegungen damals in diesen entfernten Regionen keine nationalistischen Gebietsansprüche stellten, ging es bei den Kongressen der sehr kleinen deutschen Minderheiten um sprachliche und kulturelle Koordination und auch die Abwehr regionaler Politiktendenzen der Magyarisierung oder Polonisierung. Kaindl selbst stand politisch dem pro-österreichischen und katholisch-konservativen Lager nahe und erforschte beruflich auch die Ethnologien und Historien anderer Ethnien in den Regionen.

Mit der staatlichen Aufteilung Österreich-Ungarns in den Pariser Vorortverträgen 1919/20 wurde diese Bezeichnung allerdings unüblich und durch andere Sammelbegriffe (Rumäniendeutsche, Deutsche in Polen, Ungarndeutsche und Jugoslawiendeutsche) ersetzt. Allein in der Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit blieb die Bezeichnung erhalten und wurde als Gegenbegriff zum in den 1920er Jahren etablierten Sammelbegriff der Sudetendeutschen im westlichen Landesteil (heute Tschechien) verwendet, für die deutsche Minderheit in den östlichen Landesteilen (heutige Slowakei und Region Karpatenukraine, heute die Oblast Transkarpatien der Ukraine). Im Gegensatz zu den Sudetendeutschen galten die Karpatendeutschen bis in die 1930er Jahre als wenig vom deutschen Nationalismus geprägt, mit unterschiedlichen traditionellen Regionalidentitäten und verschiedenen politischen Strömungen zugeneigt. Sie bildeten nur eine kleine Minderheit von unter 5 % der Bevölkerung der Regionen und lebten in den meisten Dörfern und Städten gemischt mit Bewohnern anderer Ethnien. Zu diesen Karpatendeutschen gehörten die seit dem Mittelalter bestehenden regionalen Gemeinschaften der Zipser Sachsen, der Hauerländer und die Pressburger Deutschen (mit den Kleinkarpatendeutschen in nordöstlichen Gebirgsvororten), sowie kleinere Siedlungsgruppen und Einzelsiedlungen, darunter einige weitere im 18./19. Jahrhundert angesiedelte deutschsprachige Siedler, darunter auch aus der Zips in östlicheren Regionen angesiedelte Zipser.[3]

Deutsch und ukrainisch beschriftete Grabsteine auf dem Friedhof von Ust-Tschorna (Königsfeld), Transkarpatien

Deutsche Siedler haben das Gebiet der heutigen Slowakei, welches damals Bestandteil des ungarischen Königreichs war, vom 12. bis zum 15. Jahrhundert, vor allem jedoch nach dem „Mongolensturm“ (1241) besiedelt. Ihren Höhepunkt erreichte die Besiedlung im 14. Jahrhundert. Im Gebiet von Pressburg (Bratislava) gab es wohl auch schon etwas früher Deutsche; dort stellten sie zusammen mit den Kleinkarpatendeutschen, nordöstlich der Stadt in den Ausläufern der (Kleinen) Karpaten, vor dem Zweiten Weltkrieg die Bevölkerungsmehrheit. Sie haben vor allem ältere damals ungarische Städte (v. a. Pressburg), Markt- und Bergbausiedlungen besiedelt und wurden meist von den ungarischen Königen als Spezialisten (Handwerker, Bergleute) angeworben. Ungefähr bis zum 15. Jahrhundert bestand die Führungsschicht aller damals nord-ungarischen Städte (heutige Slowakei) fast ausschließlich aus Deutschen.

Die drei Hauptsiedlungsgebiete waren die Pressburger Deutsch sprechenden Karpatendeutschen in Pressburg und Umgebung, die deutschen Sprachinseln der Zipser Sachsen in der Zips sowie das Hauerland.[4]

Hinzu kamen ab dem 18. Jahrhundert in den Gebieten der heutigen Karpato-Ukraine im Tereswa- bzw. Mokrjankatal sowie bei Munkatsch noch zwei weitere kleine deutsche Sprachinseln. Zusammen stellten die Bewohner der fünf Siedlungsgebiete aber keine homogene Gruppe dar, oftmals hatten sie nicht einmal Kenntnis voneinander.

20. Jahrhundert

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Die zahlenmäßig größte Population Karpatendeutscher lebte in Pressburg/Bratislava. Unmittelbar nach Gründung der Tschechoslowakei, im August 1919, wurden 36 Prozent Deutsche, 33 Prozent Slowaken, 29 Prozent Magyaren und 1,7 Prozent andere gezählt; Juden wurden nach Sprache erfasst.

Zwar waren die Karpatendeutschen genauso wie viele Slowaken in der zweiten Hälfte des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts einem starken Magyarisierungsdruck ausgesetzt, aber in zahlreichen Orten stellten die Deutschen immer noch die Bevölkerungsmehrheit. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges plädierten die meisten Karpatendeutschen für den Verbleib der Slowakei bei Ungarn, danach für eine slowakische Autonomie innerhalb der Tschechoslowakei. Nach 1918 veränderte sich die Situation für die Karpatendeutschen grundlegend, denn mit der Erhebung Pressburgs zur Landeshauptstadt und dem Zustrom an Slowaken wurden sie, trotz Wegzug vieler Ungarn, zu einer Minderheit in der Bevölkerung. In den anderen Siedlungsgebieten ging es ähnlich vonstatten.

Gedenktafel für die Vertriebenen

Die meisten Karpatendeutschen waren bereits vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs aus der Slowakei ins Deutsche Reich geflüchtet oder wurden von den deutschen Behörden evakuiert. Dies war nicht zuletzt eine Reaktion auf den slowakischen Nationalaufstand im Spätsommer 1944, bei dessen Niederschlagung von den Partisanen Grausamkeiten an Deutschen und von der SS Grausamkeiten an Slowaken verübt wurden. Auf die Schließung der Wochenzeitung Karpathen-Post hatte diese Entwicklung keinen Einfluss mehr, da die Zeitung die erzwungene Entwicklung zur nationalsozialistisch eingestellten volksdeutschen Publikation nicht mehr mitging und 1942 den Betrieb einstellte.

Aus der Zips sind die meisten Deutschen zwischen Mitte November 1944 und dem 21. Januar 1945 dank einer Initiative Adalbert Wanhoffs und den Vorbereitungen des Bischöflichen Amtes der deutschen evangelischen Kirche vor der heranrückenden Roten Armee nach Deutschland oder in das Sudetenland evakuiert worden. Die Deutschen von Bratislava wurden im Januar und Februar 1945 nach langen Verzögerungen evakuiert, jene des Hauerlandes flüchteten Ende März 1945 aus ihren Orten. Die Rote Armee erreichte Bratislava am 4. April 1945.

Nach dem Ende des Krieges am 8. Mai 1945 war zunächst etwa ein Drittel der evakuierten und geflüchteten Deutschen in die Slowakei zurückgekehrt. Ab dem 2. August 1945 wurde ihnen – zusammen mit den Sudetendeutschen in Tschechien und mit den Ungarn in der Südslowakei – durch das Beneš-Dekret Nr. 33 die tschechoslowakische Staatsangehörigkeit aberkannt. Sie wurden in Sammellagern interniert (in Bratislava-Petržalka (dt. Engerau), Nováky, Handlová). 1946/47 sind schließlich etwa 33.000 Deutsche als Folge des Potsdamer Abkommens aus der Slowakei vertrieben worden, während ca. 20.000 Personen infolge besonderer Umstände in der Slowakei bleiben konnten. Von rund 128.000 Deutschen in der Slowakei im Jahre 1938 sind also 1947 etwa 20.000 (16 %) geblieben.

Karpatendeutsche in der Slowakei

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Zahlenmäßige Entwicklung der deutschsprachigen Bevölkerung

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Privates Schild „Dovidenia“/„Wiedersehen“ am Ortsausgang von Medzev/Metzenseifen in Richtung Štós, 2014.
  • 1880: 228.799/221.771 (9,3 %/9,1 %) – Volkszählung, Muttersprache, Umrechnung auf das Gebiet der heutigen Slowakei (erste Zahl laut Kronika Slovenska 2000, zweite Zahl laut Slovensko-ľud 1974)
  • 1910: 198.385/198.755 (6,8 %) – Volkszählung, Muttersprache, Umrechnung auf das Gebiet der heutigen Slowakei (erste Zahl lt. Kronika Slovenska 2000, zweite Zahl laut Slovensko-ľud 1974)
  • 1921: 139.900 (4,7 %) – Volkszählung, Nationalität
  • 1930: 148.214 (4,5 %) – Volkszählung, Nationalität
  • 1938: 128.000 (? %) – lt. Encyklopédia Slovenska
  • 1947: 24.000 (0,7 %) – Schätzung
  • 1961: 6.266 (0,2 %) – Volkszählung, Nationalität
  • 1980: 4.093 (0,1 %) – Volkszählung, Nationalität
  • 1991: 5.414 (0,1 %) – Volkszählung, Nationalität
  • 2001: 5.405 (0,1 %) – Volkszählung, Nationalität
  • 2011: 4.690 (0,1 %) – Volkszählung, Nationalität[5]

Gegenwärtige Situation

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Heute leben nach einer Volkszählung nur noch weniger als 6.000 Deutsche in der Slowakei, die aber seit der samtenen Revolution sämtliche politischen Rechte genießen. Die Karpatendeutsche Landsmannschaft Slowakei in Stuttgart arbeitet mit dem Karpatendeutschen Verein in der Slowakei, dessen Zeitung das Karpatenblatt ist und mit dessen Jugendverband und mit der slowakischen Regierung zusammen und betreibt u. a. Traditionspflege. Eine große Herausforderung stellt die Assimilation der mittleren und jüngeren Generationen an das slowakische Umfeld dar, die in den meisten Fällen den Verlust von deutscher Sprache und Brauchtum bedeutet.

Es gibt jedoch immer noch zwei karpatendeutsche Orte, Hopgarten und Metzenseifen. In Hopgarten ist die Einwohnerschaft noch mehrheitlich deutschsprachig,[6] in Metzenseifen und weiteren Orten der Unterzips wird die sogenannte mantakische Mundart gesprochen,[7] die für Metzenseifen auch schriftlich dokumentiert ist.[8]

Zu den karpatendeutschen Mundarten gibt es eine aus den 1950er/-60er Jahren stammende Materialsammlung in der Redaktion des Sudetendeutschen Wörterbuches, die noch nicht wissenschaftlich aufgearbeitet ist.

Ein bekannter Angehöriger der Volksgruppe ist Rudolf Schuster, der von 1999 bis 2004 slowakischer Präsident war.

  • Wojciech Blajer: Bemerkungen zum Stand der Forschungen über die Enklaven der mittelalterlichen deutschen Besiedlung zwischen Wisłoka und San (Walddeutsche). In: Późne średniowiecze w Karpatach polskich. Redaktion Jan Gancarski. Krosno 2007, ISBN 978-83-60545-57-7.
  • Alfred Cammann, Alfred Karasek: Volkserzählung der Karpatendeutschen. Slowakei. Teil 1 und 2. Elwert, Marburg/Lahn 1981, DNB 550629505, ISBN 3-7708-0703-0 (Teil 1) und ISBN 3-7708-0716-2 (Teil 2).
  • Aurel Emeritzy & Erich Sirchich: Nordkarpatenland – Deutsches Leben in der Slowakei. Eine Bilddokumentation. Hrsg. vom Karpatendeutschen Kulturwerk, Karlsruhe, und der Arbeitsgemeinschaft der Karpatendeutschen, Stuttgart; Mitarbeiter: Ruprecht Steinacker. Badenia, Karlsruhe 1979, ISBN 3-7617-0168-3.
  • Ernst Hochberger: Das große Buch der Slowakei. Hochberger, Sinn 2003, ISBN 3-921888-08-5.
  • Johann Lasslob: Neuhau: Eine ehemals deutsche Gemeinde in der Mittelslowakei. Ortsgemeinschaft Neuhau der deutschen Landsmannschaft Slowakei, Sindelfingen 1980, ISBN 3-9800778-5-3.
  • Ortfried Kotzian: Die Umsiedler – Die Deutschen aus West-Wolhynien, Galizien, der Bukowina, der Dobrudscha und in der Karpatenukraine. Langen Müller, München 2005, ISBN 3-7844-2860-6.
  • Nikolaus G. Kozauer: Die Karpaten-Ukraine zwischen den beiden Weltkriegen. Langer, Esslingen am Neckar 1979, DNB 800486005.
  • Ernst Schwarz: Von den „Walddeutschen“ in Galizien. In: Schlesien. Jh. V. Z. III, S. 147–156.
  • Walter Ziegler (Hrsg.): Die Vertriebenen vor der Vertreibung. Teil 2. Ludicum, München 1999, ISBN 3-89129-046-2.
  • Die Karpatendeutschen. Karpatendeutsche Landsmannschaft Slowakei;
  • Karpatendeutscher Verein. In: Karpatenblatt. (Karpatendeutscher Verein in der Slowakei – KDV).
  • Die Karpatendeutschen – Karpatskí Nemci. In: GeoCities. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 21. April 2013; (deutsch, slowakisch, Historische zweisprachige Seite der Karpatendeutschen auf GeoCities).
  • Haus der Bayerischen Geschichte – Karpatendeutsche
  • Enzyklopädie des europäischen Ostens – Sachsen (Zips)
  • Ernst Tomasch: Die Metzenseifner Mundart – Versuch einer mantakischen Grammatik. 2010.

Einzelnachweise

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  1. ↑ Vgl. Raimund Friedrich Kaindl: Geschichte der Deutschen in den Karpathenländern. Band 3: Geschichte der Deutschen in Galizien, Ungarn, der Bukowina und Rumänien seit etwa 1770 bis zur Gegenwart. In: Geschichte der Deutschen in den Karpathenländern. Band 3, 1911 (Webarchive)
  2. ↑ Artikel von Anton Adalbert Klein in der Zeitschrift des Historischen Vereines für Steiermark Jahrgang 57 (1966), S. 141–173 (zu Kaindls 100. Geburtstag), PDF online, S. 158.
  3. ↑ Vgl. Karpatendeutsche. Haus der Bayerischen Geschichte
  4. ↑ Karpatendeutsche (Slowakei, Oberungarn – Zipser Sachsen, Hauerländer, Pressburger). In: Haus der Bayerischen Geschichte.
  5. ↑ Obyvateľstvo trvalo bývajúce v krajoch SR podľa materinského jazyka. (PDF) In: portal.statistics.sk. 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 6. Oktober 2014 (slowakisch).
  6. ↑ Juraj Valiska: Die zipserdeutsche Mundart von Chmeľnica (Hopgarten) (= Acta Facultatis Philosophicae Universitatis Safarikanae Presovensis, Philologica. Band 2). Slovenské Pedagogické Naklad, Bratislava 1967.
  7. ↑ Wo spricht man Mantakisch? In: Der Mantakische Dialekt. Abgerufen am 6. Januar 2023 (Siehe auf Tab „Mantak. Dialekt“).
  8. ↑ Gabriela Schleusener, Heinz Schleusener: Wörterbuch der deutschen Mundart in Metzenseifen. Shaker Verlag, Aachen 2013, ISBN 978-3-8440-1680-2.