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FK Rudar Prijedor

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Rudar Prijedor
Basisdaten
Name Fudbalski Klub Rudar Prijedor
Sitz Prijedor, Bosnien und Herzegowina
Gründung 1928
Farben gelb-blau
Präsident Branislav Rokvić
Website rudar-prijedor.com
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Serbien Perica Ognjenović
Spielstätte Gradski
Plätze 2.500
Liga Prva Liga RS
2025/26   10. Platz, Premijer Liga
Heim
Auswärts

Rudar Prijedor (serbisch-kyrillisch Рудар Приједор) ist ein Fußballverein aus der Stadt Prijedor im Nordwesten von Bosnien und Herzegowina, der in der Saison 2016/17 in der zweithöchsten Liga des Landes, der Prva Liga RS spielt.

Der Verein wurde 1928 von Minenarbeitern in Ljubija gegründet.[1] 1967 stieg Rudar erstmals in die Zweite Liga Jugoslawiens auf und wechselte in das größere Stadion in Prijedor.[1] Rudar spielte im ehemaligen Jugoslawien immer unterklassig und konnte sich nie in höheren Ligen etablieren. Seit dem Bosnienkrieg spielte der Verein, mit Ausnahme der Saison 2007/08, in der 1. Liga der Republika Srpska, die heute eine der beiden zweiten Ligen von Bosnien und Herzegowina ist.

Der größte Erfolg des Vereins war während des jugoslawischen Pokals im Jahr 1989, wo Rudar den FK Vardar Skopje und den Vojvodina Novi Sad – mit Spielern wie Siniša Mihajlović und Miroslav Tanga – besiegte und erst im Halbfinale im Elfmeterschießen, gegen den FK Velež Mostar ausschied.[2]

2005 schloss sich Rudar Ljubija mit dem OFK Prijedor zusammen, mit dem man schon lange freundschaftlich verbunden war, das Stadtstadion in Prijedor teilte und teilweise Spielgemeinschaften bildete.[1]

2009 gelang Rudar der Aufstieg in die Premijer Liga. Nach fünf Spielzeiten im Oberhaus stieg Rudar 2014 wieder in die zweithöchste Spielklasse Bosnien-Herzegowinas ab. Die beste Platzierung in der Erstklassigkeit war Rang 9 in der Spielzeit 2010/11.

In der Saison 2014/15 gelang Rudar den Wiederaufstieg in die Premijer Liga als Meister mit 50 Punkten. Es folgte der direkte Abstieg als 14. Ebenso wie 2020/21 und 2021/22 als der Club als zwölfter und damit Tabellenletzter wieder abstieg.

Aktueller Kader

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Stand: 9. März 2026[3]

Nr. Position Name
2 Serbien AB Đuro-Giulio Đekić
3 SpanienSpanien AB Roberto Corral
5 Bosnien und Herzegowina AB Nemanja Pekija
6 ItalienItalien AB Fabrizio Danese
7 SpanienSpanien ST Dani Romero
8 SpanienSpanien MF Andrés Mohedano
9 Kroatien ST Max Galic
14 SpanienSpanien MF Fernán Ferreiroá
15 Bosnien und Herzegowina MF Marko Sebez
16 Bosnien und Herzegowina AB Tarik Ramić
17 OsterreichÖsterreich MF Marcel Ritzmaier
18 Bosnien und Herzegowina AB Muharem Trako
Nr. Position Name
21 SpanienSpanien ST Jorge Bolivar
23 EnglandEngland AB Camilo Puentes
27 SpanienSpanien MF Danilo Molina
31 Äquatorialguinea ST Jordan Gutiérrez
47 SpanienSpanien AB Álvaro Roncal
49 Bosnien und Herzegowina ST Stefan Marčetić
70 Georgien ST Demetre Gvasalia
77 Bosnien und Herzegowina MF Nedim Keranović
88 Bosnien und Herzegowina MF Viktor Grbic
91 Serbien ST Aleksa Mrđa
92 Serbien TW Vasilije Zunic
99 Montenegro TW Mišo Dubljanić

Einzelnachweise

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  1. 1 2 3 Historischer Überblick auf der Vereinswebsite (Memento vom 29. Juli 2009 im Internet Archive)
  2. ↑ RSSSF-Tabelle
  3. ↑ FK Rudar Prijedor - Vereinsprofil. Abgerufen am 9. März 2026.