Die LEGO PlayStation ist jetzt erhältlich ... aber die Sache hat einen Haken
Nur für Insider
Gute Nachrichten für Retro-Gaming-Fans: Das LEGO-Set, das der ursprünglichen PlayStation-Konsole nachempfunden ist, ist jetzt erhältlich. Der einzige Haken ist, dass ihr LEGO Insider sein müsst, um es zu kaufen. Zum Glück könnt ihr euch dafür aber kostenlos anmelden. Die LEGO PlayStation kostet 159,99 Euro und wird mit LEGO Astro Bot als kostenloses Geschenk zum Kauf geliefert. (Den erhaltet ihr übrigens generell, wenn ihr dort über 150 EUR ausgebt, es muss also nicht die PlayStation sein)
LEGO PlayStation
Wenn ihr kein LEGO Insider seid und auch keiner werden wollt, könnt ihr LEGO PlayStation ab dem 4. Oktober regulär kaufen. Es kann sein, dass das Set schnell ausverkauft ist, und es kann auch sein, dass LEGO Astro Bot Figur dann nicht mehr verfügbar sein wird als Geschenk.
LEGO PlayStation ist ein Set im Maßstab von fast 1:1 der ursprünglichen Spielkonsole von Sony, die 1994 in Japan und 1995 in den USA auf den Markt kam. Es enthält die Konsole sowie den ursprünglichen PlayStation-Controller ohne Analogsticks (der DualShock kam erst drei Jahre später auf den Markt).
Wie bei den meisten teuren LEGO-Sets für Erwachsene gibt es auch beim LEGO PS1 ein paar lustige Easter Eggs zu entdecken. Zunächst einmal erinnert die Verpackung des Sets an die Verpackung der originalen PlayStation, was ziemlich cool ist. Die Power- und Open-Tasten des Sets funktionieren tatsächlich. Wenn ihr die Power-Taste drückt, klappt ein grünes LEGO-Teil darunter hervor, als würdet ihr das Gerät einschalten. Die Open-Taste öffnet die Disc-Abdeckung, sodass ihr zwei darin versteckte Dioramen sehen könnt.
Die Dioramen basieren auf Gran Turismo (1997) und Ape Escape (1999). Diese Dioramen können auch aus dem Set herausgenommen und separat ausgestellt werden (allerdings bleibt dann auf beiden Seiten des PS1-Modells eine Lücke).
Was LEGO Astro Bot angeht: Es handelt sich um ein kostenloses Geschenk beim Kauf, aber ihr könnt es separat für 19,99 Euro kaufen.
