Backrooms-Serie: Kane Parsons will das Ende der Reihe in Episoden-Form inszenieren

„Es gibt ein paar Dinge, über die ich gerne reden würde, sobald ich bald Zeit dazu habe.“

Backrooms-Serie: Kane Parsons will das Ende der Reihe in Episoden-Form inszenieren
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Backrooms-Regisseur Kane Parsons sagt, er habe für seine Geschichte über den Liminal Space schon immer ein „Hauptende“ im Kopf gehabt, das seiner Meinung nach am besten in Form einer Miniserie umgesetzt werden könne. Parsons ist zwar nicht der Urheber des viralen Beitrags auf 4chan, der den Backrooms-Hype ausgelöst hat. Aber er ist wohl dessen wichtigster Sprachrohr, da er dank seiner äußerst beliebten YouTube-Serie die Aufmerksamkeit von A24 auf sich gezogen hat, was letzten Endes zu dem Horror-Hit führte.

Seit er seine Videos, die fast ausschließlich mit der 3D-Software Blender erstellt wurden, zum ersten Mal veröffentlicht hat, hat er eine Vorstellung davon, wie seine Saga enden soll, auch wenn das wahrscheinlich nicht im Kino passieren wird. Gegenüber Deadline sagte er, dass es durchaus einen Plan gäbe, die Geschichte zum Abschlluss zu bringen:

Backrooms: Serie als Ende ein „Traum“

„Ich höre nie auf, Dinge zu erschaffen“, sagte er dem Medium. „Es gibt ein paar Dinge, über die ich gerne sprechen würde, sobald ich die Gelegenheit dazu habe. Ich habe von Anfang an gesagt, dass das Traum-Szenario eine limitierte Serie für Backrooms wäre, um zum Hauptende zu gelangen. Ich kann noch nichts verraten, aber es gibt von Anfang an einen ganz festen Handlungsbogen für das Ganze, und ich bin einfach wahnsinnig aufgeregt bei dem Gedanken, dass ich das alles tatsächlich umsetzen kann.“

Der Erfolg von Parsons Kino-Debüt löste einen breiteren Trend in der gesamten Filmlandschaft aus. Fast augenblicklich gaben die Studios grünes Licht für ähnliche Creepypasta-Projekte, wobei Titel wie Siren Head, The Mandela Catalogue und sogar The SCP Foundation großbudgetierte Verfilmungen mit namhaften Regisseuren und Produzenten an Bord erhielten. „Davon werdet ihr noch mehr sehen“, sagte Parsons über diesen Trend. „Das ist irgendwie unvermeidlich, wenn man bedenkt, wie viele Leute in unserem Alter mit dem Internet aufgewachsen sind. Es ist cool, dabei ganz vorne mit dabei zu sein, aber das ist einfach der ständige Strom dieser Entwicklungen.“

Weltweit hat Backrooms über 400 Millionen US-Dollar eingespielt, wodurch sich der Regisseur einen Freifahrtschein verdient zu haben scheint. Die Vielzahl an Möglichkeiten lässt die Fans nach seinen jüngsten Äußerungen noch gespannter darauf sein, was als Nächstes kommt. Wer den Film bisher noch nicht gesehen hat, kann sich entweder in unserer geschriebenen Filmkritik oder in der ausführlichen Podcast-Review davon überzeugen, ob sich ein Blick lohnt.


Es gibt wenige Orte, die Matthias Holm toller findet als das Kino. Deswegen versucht er auch, so viel Freizeit wie möglich hier zu verbringen und bei jeder Gelegenheit über die neuesten Filme zu reden, vor allem bei Letterboxd.

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